Geschrieben Theresa Löcken

Teilnahme am Pilotprojekt „Nachhaltigkeitsbenchmarking für mittelständische Unternehmen“

MBN fungiert als einer von 40 Pilotanwendern

Ende September fand ein Pilottreffen des Projektes „Nachhaltigkeitsbenchmarking für mittelständische Unternehmen“ bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück statt.

Bei dem Projekt handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft e.V. und dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK, das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wird.

Durch das Projekt sollen mittelständische Unternehmen bei der Erreichung ökonomischer Ziele unterstützt werden. Dabei soll festgestellt werden, wie diese ökonomischen Ziele mit ökologischen und sozialen Aspekten zu vereinbaren sind. Die Unternehmen sind bei dem Projekt die sogenannten Pilotanwender und können durch die Teilnahme unter anderem ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Gemeinsam wird eine Kennzahlenbasis (Benchmarking) geschaffen, durch die die Unternehmen ihre Stärken und Schwächen erkennen und nutzen können. Tipps für die Nutzung der Potenziale können sich die Unternehmen aus dem ausführlichen Benchmarkingbericht ziehen, der genaue Handlungsempfehlungen beinhaltet.

Das gesamte Pilotprojekt erstreckt sich über einen Zeitraum von zwei Jahren, in denen es zu zwei Anwendertreffen kommt. Das erste Treffen dient als Vorbereitung auf die praktische Anwendung, während in dem zweiten Treffen die Erfahrungen ausgetauscht und Reflexionen vorgenommen werden. Zwischen diesen Treffen erfolgt die praktische Anwendung des Nachhaltigkeitsbenchmarkings. Insgesamt 40 kleine und mittelständische Unternehmen fungieren als Pilotanwender des Projektes.

Auch MBN möchte an diesem Projekt teilnehmen, um sich einen Eindruck vom Nachhaltigkeitsbenchmarking zu verschaffen und die Möglichkeit zur genauen Aufstellung aller Schwächen und Stärken zu nutzen. Auf dieser Basis kann MBN zukünftig nachhaltige Maßnahmen aufbauen.